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Momo-Theaterbesuch

Theaterbesuch der Klassen der BFS Kinderpflege

Ein recht ungewöhnlicher Spielort, eine ehemalige Industriehalle im Martini-Park, war es, an dem sich am 24. November 2017 alle Klassen der Kinderpflege trafen, um eine außergewöhnliche Inszenierung des Märchenromans „Momo“ zu sehen. Der Verfasser Michael Ende erhielt für seine Geschichte 1974 den deutschen Jugendbuchpreis. Die Thematik ist aktueller denn je: Zeit muss gespart werden.

ei „Momo“ sind es mysteriöse graue Herren, die ihren Tribut fordern und für die Freunde, Hobby oder Muße Gift sind. „Mit ihren Masken und Kostümen wirkten sie bedrohlich. Überall, wo sie auftauchten, hüllten sie die Umgebung mit ihren E-Zigaretten in Nebel. Die passend dazu komponierte Musik unterstrich die Gefahr, die von ihnen ausging. Das Bühnenbild bestand aus ganz wenigen Elementen, hielt aber alles bereit, um die Geschichte lebendig werden zu lassen. Ob das imposante Amphitheater, der Frisörsalon oder die faszinierende Welt des Meisters Hora – die sich immer wieder verändernden Bühnenteile machten alles mit. Begeistert hat uns auch, dass jeder Schauspieler mehrere Rollen spielte. Dabei schlüpften auch Frauen in Männerrollen und umgekehrt. Im Nu wechselten sie ihre Kostüme und waren in einer anderen Rolle wieder auf der Bühne. Sogar die Schildkröte Cassiopeia wurde von einem Menschen dargestellt. Bei ihrem ersten Auftritt dachten, wir sie sei echt.

Die meisten Zuschauer waren Grundschüler. Sie ließen sich mitreißen und reagierten sehr emotional: Lachen, Raunen, ‚Ah‘, ‚Uih‘ – die Kinder lebten mit dem Spiel.“

Bericht: StDin Annemarie Lippl-Weiß, Bilder: Jan-Pieter Fuhr


Impressionen

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